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Ohne Lehrerinnen und Lehrer keine Schule – aber

gute Schule braucht gute Lehrerinnen und Lehrer

Berlin gibt bundesweit das meiste Geld für die schulische Bildung aus und landet gleichzeitig bei den bundesweiten Bildungstests regelmäßig auf den letzten Plätzen.

Andere Bundesländer wie Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern haben erkannt, dass die Verbeamtung ein Standortvorteil ist.

Und der oft wiederholten Mär von den teuren Beamten widersprechen – auch unter Berücksichtigung der späteren Pensionsleistungen – die Zahlen. Mit den Arbeitgeberbeiträgen hat der Landeshaushalt bei den Angestellten ca. 80.000 Euro/pro Jahr einzuplanen. Während es bei den Beamten einschließlich der Beihilfeleistungen ca. 52.000 Euro sind.

Berlin bleibt bei der Nichtverbeamtung. Ein gravierend negativer Standortfaktor, der zum Nachteil der Berliner Schulen und damit zum Nachteil der Schülerinnen und Schüler wirkt.

Die Vorsitzende des Philologenverbandes Frau Wiencek:

„Sehr geehrte Frau Senatorin,
die Frage, ob Lehrkräfte unbedingt Beamte sein müssen, stellt sich so nicht mehr. Die Verbeamtung ist keine Prinzipienfrage mehr, sondern zur Gewinnung von gut ausgebildeten Lehrkräften schlicht notwendig. Einzelne Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung, wie die jetzige Stundenerweiterung in den Kernfächern gehen in die richtige Richtung; aber ohne gute und vollausgebildete Lehrerinnen und Lehrer geht es nicht.
Berlin braucht die Besten. Vertreter Ihrer eigenen Partei haben dies erkannt.
Der Philologenverband fordert Sie daher auf, den Berliner Standortnachteil zu beseitigen und Lehrerinnen und Lehrer in Berlin wieder zu verbeamten, wie es jetzt in allen (!) anderen Bundesländern üblich ist.“

29.01.2019

Presseerklärung

Verbeamtung von Lehrkräften in Berlin ist überfällig!

Der Philologenverband Berlin-Brandenburg begrüßt den Beschluss der Berliner CDU–Fraktion, Lehrkräfte in Berlin künftig wieder zu verbeamten. Die CDU greift damit eine Forderung auf, die der Philologenverband seit Jahren erhoben hat.

Die Verbandsvorsitzende Kathrin Wiencek erklärt hierzu:

„Diese Entscheidung war längst überfällig und korrigiert Fehlentscheidungen der Vergangenheit. Wer sich aus ideologischen Gründen weiter gegen eine Verbeamtung von Lehrkräften sträubt, schadet damit Berlin. Denn der Bedarf an Pädagogen steigt weiterhin, und die Hauptstadt kann es sich nicht leisten, für viel Geld Lehrkräfte auszubilden, die dann von anderen Bundesländern abgeworben werden. Berlin wird endlich wettbewerbsfähiger und muss nicht länger zusehen, wie gerade die besten Nachwuchskräfte  das Land verlassen.“

Der Philologenverband fordert deshalb

-             die zügige Rückkehr zur Verbeamtung von Lehrkräften,

-             parallel dazu die Bildung eines Fonds zur Deckung zukünftiger Pensionszahlungen.

 


Philologen mit neuem Vorstand

Die Vertreterversammlung des Deutschen Philologen-verbandes Berlin/Brandenburg hat am 11. Dezember 2015 turnusgemäß einen neuen Geschäftsführenden Vorstand gewählt.

Mit überwältigender Mehrheit wurde

                               Kathrin Wiencek als Vorsitzende

in ihrem Amt bestätigt.

Die                         Stellvertretenden Vorsitzenden

                              Gabriela Kasigkeit und Ferdinand Horbat

wurden ebenfalls in ihren Ämtern mit großer Zustimmung bestätigt.

Neu in den Vorstand wurde als      

                                       Stellvertretende Vorsitzende

die Brandenburgerin      Silvia Handke

auch in großem Einvernehmen der anwesenden Vertreter gewählt.

Im Amt des                       Schatzmeisters

führt zukünftig                  Karsten Hönig

die Kasse.

Als                                   Pressesprecherin

wurde                              Susanne Schulze
gewählt.

Als Beisitzer werden Frank Rudolph und Gerburg Pietschmann dem Geschäftsführenden Vorstand angehören.

Die wieder gewählte Vorsitzende Kathrin Wiencek kommentierte:

„Das Wahlergebnis zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind und wird uns ein großer Impuls sein, uns weiter mit Kraft und Mut für die Interessen der Lehrerinnen und Lehrer in Berlin und Brandenburg einzusetzen.“Beschlüsse des Hauptvorstandes



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