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Grundsatzpositionen zur Bildungspolitik


Der PhV B/B ...

1. tritt für ein gegliedertes Schulsystem ein. Ein solches System erfordert die Stärkung der einzelnen Schulformen, schulformorientierte Lehrpläne, Übergangsmöglichkeiten in die jeweils andere Schulform und entsprechend abgestimmte Fördermaßnahmen für die Schüler/innen sowie eine regelmäßige Evaluation der Arbeit in der Schule.

 

2.   tritt für das Fachprinzip in der gymnasialen Ausbildung ein; dabei fordert er eine Abstimmung der Lehrpläne, so dass eine Verknüpfung zwischen den Fächern den Schülern und Schülerinnen deutlich wird.

 

3.  tritt für eine an den Bedürfnissen der modernen Gesellschaft orientierte Stundentafel ein.

 

4.  tritt für die Einrichtung spezieller Organisationsformen und Fördermaßnahmen auch für besonders begabte oder schneller lernende Schülerinnen und Schüler ein.

 

5.  tritt für die achtjährige Ausbildung am Gymnasium ein unter Beibehaltung eines Probehalbjahres.

 

6.    ist der Überzeugung, dass der Erwerb der Studierfähigkeit und damit der Erwerb des allgemeinen Hochschulzuganges im Rahmen einer schulischen Ausbildung nur am Gymnasium bzw. in gymnasialen Bildungsgängen mit dem Abschluss der Abiturprüfung möglich ist.

 

7.  tritt für die konsequente Ausweitung des Zentralabiturs für perspektivisch alle Fächer.