Startseite
Vorstand
Geschäftsstelle
Regionen
Grundsätze
Stellungnahmen
Schule & Recht
Mitglied werden!
Aktuelle Infos
Arbeitskreise
Studienreferendare
Pensionäre
Personalräte
Pädagogische Koordinatoren
Termine
Rechtsschutz
Presseerklärungen
Service
Verbandskarte Mastercard
Links
Bündnisse
Haftungsausschluss
 


Liebe Frau Kollegin, lieber Herr Kollege,


mit diesem Schreiben erhalten Sie den Bericht unseres letzten Ausfluges nach Biesdorf und Mahlsdorf im April 2018.

Bei dieser Gelegenheit erinnere ich an unsere nächsten Termine:

• Mittwoch, 23. Mai 2018 Spaziergang auf dem Baumwipfelpfad und Spargeles¬sen; Vorbereitung: Kollege Wagner-Starke
Einladung mit Einzelheiten folgt.

• Mittwoch, den 13. Juni 2018 wieder um 15 Uhr Mitgliederversammlung in der Geschäftsstelle

Für heute verbleibe ich mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. Jobst Werner 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nun ist es Zeit, an unseren nächsten gemeinsamen Spaziergang zu erinnern und über die Einzelheiten zu informieren:

Am   Dienstag, 10. Oktober 2017,

wollen wir einen Spaziergang durch den Babelsberger Schlosspark unternehmen, zu dem ich Sie gemeinsam mit

Herrn Paatz recht herzlich einlade.

Wir wollen uns um 10 Uhr

an der Haltestelle „Schloss Babelsberg“ des Busses 616 treffen.


Herr Paatz schlägt folgende Anreisemöglichkeiten vor:

 

·         Anfahrt über Stadtbahn S 7 (z. B. von Friedrichstraße,  Abf. 9:13) direkt (1. Wagon) oder Nord-Süd-Bahn S 1 (z. B. von Rathaus Steglitz Abf. 9:24) mit Umstieg in Wannsee, dort wechseln in S 7 (2 Min. Zeit),  Abf. 9:43
jeweils bis Babelsberg – dort Umsteigen in Bus 616 (schnell, Bus steht evtl. schon unten links)

oder

·         Sie können aber auch mit dem Bus 118 (Schloss Glienicke aussteigen) kommen und gehen dann (nach Überqueren der Potsdamer Straße) über Möwen-, Waldmüller- und Lankestraße zum Schlosspark. Wenn Sie (von der Brücke kommend) dann geradeaus den Weg in den Park nehmen, kommen Sie ebenfalls zu der Bushaltestelle. (Fußweg ca. 25 Min.)

 

Von dort aus beginnen wir den Rundgang (ca. 2 – 2 ½ Std.).

Anschließend fahren wir zum Restaurant zum Essen oder, wenn Sie sehr lauffreudig sind, gehen wir zu Fuß (ca. 3/4  Std.) und sehen dabei noch andere Stellen des Parks und eine (meiner Meinung nach) schöne Straße. Wir essen in der Nähe vom Bahnhof Babelsberg und können von dort jederzeit zurück fahren.

Wir brauchen (sicherheitshalber) eine Tageskarte BC oder ABC.

Ich wünsche uns trockenes und nicht zu kaltes Wetter!

Mit herzlichen Grüßen bis zum Wiedersehen in alter Frische

                                               Bernhardt Paatz

PS.: Bitte geben Sie mir Bescheid, wenn Sie später als am Bahnhof Wannsee die Gruppe treffen wollen: bernhardt_paatz@web.de Tel. 03328/474811 oder Handy 015785421954.

 

Und ich erinnere erneut an unser nächstes Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle unseres Verbandes am Mittwoch, 15. November 2017, um 15 Uhr.

 

Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Ihnen an beiden Veranstaltungen und verbleibe für heute mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. J. Werner

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie miteinander verabredet, lade ich Sie hiermit zum 

Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle unseres Verbandes
am Mittwoch, 07. Juni 2017, um 15 Uhr ein.

Mittlerweile hat sich in der Schulpolitik einiges getan – Herr Horbat kann uns sogar von einem Gespräch des Geschäftsführenden Vorstandes unsres Verbandes mit der Senatorin erzählen.

Gleichzeitig möchte ich bei dieser Gelegenheit noch einige Anmerkungen zu unserem Besuch des Schlossparks in Ludwigslust am 15.06. machen (das diesbezügliche Schreiben unseres Kollegen Roland Jacob hat Frau Schneider ja bereits verschickt, wir legen es als Kopie noch einmal bei):

Wie Sie dem Schreiben entnehmen konnten, benötigen wir zunächst ein Berlin-Brandenburg-Ticket, dieses gilt bekanntlich für 5 Personen – bitte bilden Sie Fahrgemeinschaften (es sei denn, Sie besitzen ein Abo 65plus Ticket).Ab Karstädt benötigen wir dann ein Meck-Pom-Ticket, dieses besorgt Roland für uns alle und legt den Preis dann um.

Erlauben Sie mir noch eine Bitte:

Die Vorbereitung dieses Ausflugs hat dem „Mann mit der roten Mütze“ wieder eine Menge Arbeit gemacht; es wäre daher sehr schön, wenn auch wirklich viele von Ihnen an der Exkursion teilnehmen werden.

Ich hoffe, dass Sie alle meiner Bitte entsprechen können und werden.

Ich freue mich auf das Wiedersehen mit Ihnen an beiden Veranstaltungen und verbleibe für heute mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. J. Werner

Liebe Damen und Herren Pensionisten unseres Verbandes,

am 15. Juni 2017 besuchen wir Ludwigslust für eine Exkursion im Schloßpark.
Herr Schümann erwartet uns ca 12 Uhr am hinteren Eingang vom Schloß. Wir laufen ca 2 Stunden.
Dach ist in der "Alte Feuerwache" Platz bestellt.
Für das Hin und Her vertrauen wir uns der Bahn an.
Wir fahren REZ mit ODEG und benötigen dafür nach Auskunft ODEG (25 41 41 41) ein BB-Ticket und ein MECK-POMM-Ticket in Kombination. Andere Modelle sind teurer. Ein Automat soll über "Länderticket" bedient werden.
Einstieg kann sein:
9.14 Uhr ab Ostbahnhof
9.25 Uhr ab Lehrter Bahnhof
9.31 Uhr ab Zoologischer Garten
9.40 Uhr ab Spandau
in Fahrtnummer REZ 63849
16.34 Uhr soll ein Zug von Lulu nach Berlin fahren; es ist ein 2-Stunden-Takt auf dieser Strecke für RE.
Es freut sich der Mann mit der roten Mütze: u.n.v.c.u.!
Herzlichst grüßt Sie Roland Jakob mit dem Tel.: 6 54 24 16.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nun ist schon der zweite Monat des Jahres 2017 – oder, wie ich gestern auf einer Feier zum Chinesischen Neujahrsfestes gelernt habe, des „Jahr des roten Hahns“ – angebrochen und es wird Zeit zu unseren beiden anstehenden Terminen einzuladen.

Zum einen lade ich zum                  

Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle unseres Verbandes
am Mittwoch, 22. Februar 2017, um 15 Uhr ein.

Und zum anderen

lade ich Sie mit dem folgenden Zeilen unseres Kollegen Roland Jacob zu unserem nächsten gemeinsamen Ausflug ein, der am

Montag, 06. März 2017   stattfindet.

An diesem Tag wollen wir gemeinsam Angermünde „erobern“ und Roland Jacob schreibt dazu:

·           Die Bahn macht daraus ein Projekt, das alle Kompetenzen und Standards abfordert. Wissen und Können stören, aber wir haben ja 2016 geübt:

·           Wir fahren um 9:11 Uhr ab Lehrter Bahnhof und sind nach Halten in Plumper, Lichtenberg Bernau um 10:28 Uhr in Angermünde. Die Zugnummer ist/war 3344 beim RE 3. (Wer andere Auskünfte hat, lässt es mich bitte wissen).

·           Für die Nutzung des Berlin-Brandenburg-Tickets muss es zu Zusammenrottungen kommen. Ich habe ein Ticket und vier Wanderfreunde können sich anhängen.

·           Wir werden von Herrn Tuchscherer, mein Wunsch, geführt und erleben ab 12 Uhr in St. Marien ein Orgelspiel mit Einführung an einer berühmten Orgel.

·           Im Flair Hotel Weiss sind wir zum Mittagessen angesagt.

·           Ein Zug zurück wird sich finden.

Wir sollten viele Teilnehmer sein. (um die Kosten für Führung und Orgelvorspiel für jeden Teilnehmer gering zu halten – schön wäre es, wieder möglichst mindestens 15 zu sein)

Es freut sich der Mann mit der roten Mütze und ist mit 030/654 24 16 (AB) für Sie da.

Roland Jacob in Berlin am 01.02.2017

Auch ich freue mich auf das Wiedersehen mit Ihnen an beiden Veranstaltungen und verbleibe für heute mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. J. Werner


Die Senioren des PhV B/B besuchen das

„Spectrum“ des Museums für Technik und Verkehr Wir trafen uns um kurz vor 10 Uhr vor dem Eingang  des Gebäudes. Unser Kollege Wild, selbst Mitglied es Fördervereins, hatte den Besuch wunderbar vorbereitet (wie sich herausstellte konnte er selbst daran nicht teilnehmen, er lag wegen einer „Herzgeschichte“ leider im Krankenhaus). So waren wir dann nur zu elft. Es erwartete uns der Leiter des Spectrums und stellte uns das Spectrum mit seinen Möglichkeiten sowie die Leitideen in einem einleitenden, doch uns fast alle beeindruckenden Vortrag vor bevor er uns knapp eineinhalb Stunden durch das Haus führte. Anschließend wurde uns von einer Mitarbeiterin die Möglichkeit der Nutzung der Schülerlabore an Beispielen nahe gebracht. Mit fällt es schwer die Möglichkeiten des Hauses zu beschreiben, ich greife daher auf die Selbstdarstellung iim Internet zurück und kann nur jedem einen Besuch der Einrichtung empfehlen!!! Das Science Center Spectrum

Warum ist der Himmel blau? Kann man Wärme sehen? Und: Wieso fällt ein Flugzeug nicht vom Himmel? Dies sind nur drei von vielen hundert Fragen, auf die das Science Center Spectrum eine Antwort gibt.Anfassen erwünscht!

Über 150 interaktive Experimentierstationen machen Naturwissenschaft und Technik im Science Center Spectrum zu einem besonderen Erlebnis. Attraktive und verblüffende Phänomene bringen Jung und Alt zum Staunen und verleiten von selbst zum eigenständigen Experimentieren. Spielerisch erschließen sich grundlegende naturwissenschaftliche Zusammenhänge, wissenschaftliche Hintergründe und technische Funktionsprinzipien.

Ein Anfassen der Exponate vor Ort ist dabei ausdrücklich erwünscht. Mehr noch, denn oftmals sind darüber hinaus auch die anderen Sinne gefragt und gefordert. So wird ein Besuch des Science Centers Spectrum zu einer abwechslungsreichen und faszinierenden Reise in die Welt der Naturwissenschaft und Technik, welche die Phantasie anregt und zum Nachdenken verleitet.Bildungsauftrag

Die Möglichkeit der spielerischen und selbstbestimmten Auseinandersetzung mit einem Phänomen beziehungsweise Experiment ist im Science Center von übergeordneter Bedeutung. Indem sich das Science Center Spectrum die unterhaltsame und vergnügliche Vermittlung naturwissenschaftlich-technischer Inhalte zum Ziel setzt, erfüllt es einen wichtigen gesellschaftlichen Bildungsauftrag.Was erwartet Sie?

Auf vier Etagen und einer Ausstellungsfläche von mehr als 1.400 m² laden Sie acht abwechslungsreiche Themenbereiche ein, in die spannende Welt von Naturwissenschaft und Technik einzutauchen. Darüber hinaus stehen vielfältige weitere Angebote zur Verfügung.

 

Einige von uns trafen sich anschließend noch im Museumscafé, wo Kollege Wild bereits vorsorglich einen großen tisch reserviert hatte.

 

Abschließend möchte ich an dieser Stelle neben unseren Dank für die Vorbereitung den Kollegen Wild recht herzlich grüßen und ihm – sicher in unser aller Namen – alles Gute für seine Gesundheit wünschen.

Wir hoffen, Sie bald wieder in unserem Kreis begrüßen zu können,

lieber Herr Wild.

Donnerstag, 02. Juli 2015

Die Senioren des PhV B/B auf den Spuren von Carstenn

Da der geplante Ausflug in die Parkanlagen von Ludwigslust leider aus gesundheitlichen Gründen unseres Kollegen Roland Jacobs nicht stattfinden konnte, hatten wir uns kurzfristig entschlossen aif den Spuren von Johann Anton Wilhelm von Carstenn vom Bhf Lichterfelde Ost zum S-Bhf Lichterfelde West zu spazieren.

Unser Treffpunkt war der neu gestaltete Platz vor dem LIO am Südausgang des Bahnhofs. Die Sonne schien vom blauen Himmel und der Wetterbericht hatte einen warmen Tag vorausgesagt, doch die vielen die Straßen von Lichterfelde säumenden Bäume boten uns ausreichend Schatten, um den folgenden Spaziergang – von allen Teilnehmern zur Nachahmung empfohlen – ohne Probleme durchzuführen.

Noch im Bahnhof machten wir uns sowohl kurz mit dem Leben Carstenns (siehe z. B. Wikipedia) als auch der Entwicklung der „Straßenbahn“ in Berlin vertraut, fuhr doch die erste elektrisch langfristig betriebene Straßenbahn der Welt ab dem 16.Mai 1881 vom Bhf.Lichterfelde der Anhaltiner Eisenbahn (heute eben L’felde Ost) zur Hauptkadettenanstalt.
Dann ging es aber wirklich los längs des Jungfernsteiges und der Promenadenstraße gelangten wir zu Marienplatz, weiter an interessanten Häusern vorbei entlang der Boothstraße zum Ostpreußendamm, den wir am nahe gelegenen Sportplatz längs des Krahmerstegs wieder verließen. Vor dem Überqueren des Teltowkanals gönnten wir uns noch einen Blick durch die den Kanal begleitende Parkanlage zum Musikpavillon, der das noch ein wenig weiter entfernte neu restaurierte Lilienthal-Denkmal verdeckte.

Am Anger der Pauluskirche verweilten wir kurz, um uns beim Blick auf die dort auch stehende Dorfkirche mit der Geschichte der Entwicklung Lichterfeldes vertraut zu machen. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich das Lilienthal-Gymnasium (1896 als Realschule zu Groß-Lichterfelde 1896 gegründet, später Oberrealschule in Berlin-Lichterfelde).
Von hier an folgten wir dem Straßenzug Karwendelstraße – Drakestraße und bogen vor dem Goethe-Gymnasium (eine Schule, die ihre Geschichte aus der früheren privaten „Krahmerschen höheren Mädchenschule“ ableitet.) in den Weddigenweg ein, um schließlich der Potsdamer Straße folgend zur Finckensteinalle zu gelangen – hier standen wir nun vor dem Gelände der früheren Königlich Preußischen Hauptkadettenanstalt (1882-1920), die Carstenn dem preußischen König geschenkt hatte (später war dann hier zunächst eine reformpädagogische staatliche Bildungsanstalt untergebracht, dann die Leistandarte Adolf Hitler, nach 1945 übernahm die US-Army das Gelände – Andrew Barracks, heute befindet sich auf dem Gelände das Bundesarchiv).

Von hier aus folgten wir dem Kadettenweg bis zur Marthastraße und begegneten dann in dieser den ersten der noch existierenden 22 von ursprünglich einmal 30 von Gustav Lilienthal im Ortsteil Lichterfelde gebauten „Burgen“.
entlang der Potsdamer und der Holbeinstraße gelangten wir zur Straßeneinmündung Kadettenweg/Paulinenstraße mit dem Gedenkstein für das Kadettenkorps; beim Gang durch die Paulinenstraße konnten wir nun noch mehrere der „Burgen“ bestaunen bevor wir dann entlang des Weddigenwegs zur Ringstraße gelangten, von der aus wir entlang der Köhlerstraße – vorbei an der Gedenktafel für den ersten Oberbürgermeister Berlins nach dem Krieg (vom 13. Mai 45 bis 10. Dezember 46) den Weg Richtung S-Bhf Lichterfelde West wählten. Dabei passierten wir das von der Pfleidererstraße, dem Johanneskirchplatz und der Kommandantenstraße umschlossene Geländer des Aquinata Pflegheimes und erreichten in der Höhe der Grundschule an der Ecke Köhlerstraße/Kadettenweg/Curtiusstraße das Gelände des früheren Güterbahnhofs (dann Militärbahnhof der US-Streitkräfte) Lichterfelde West.

Wir beendeten unseren Spaziergang mit einem gemeinsamen Lunch im Biergarten des Lokals „Maria & Josef“ am Eingang des S-Bhfs.

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

wie verabredet trafen wir uns am 10.06.2015 leider nur in einem kleinen Kreis in der Geschäftsstelle des Verbandes.

 

Gesprächsthemen bei unserem Treffen waren

·         die wieder zwingend notwenigen Änderungen unseres Ausflugsplanes

·         Besoldungsprobleme von Kollegen, die nach Berlin wechseln und für Neueinstellungen von Referendaren nach deren erfolgreicher Prüfung

 

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei allen Anwesenden für die aktive Teilnahme beim Gedankenaustausch und schließe an dieser Stelle auch meinen Dank an Frau Schneider an, die uns während des Treffens wieder lieb versorgt hat – Dankeschön.

 

Nachdem nun der Ausflug nach Prenzlau wegen des Streiks der Lokomotivführer kurzfristig abgesagt werden musste und auch aus gesundheitlichen Gründen unser Kollege Jacob uns am 2. Juli nicht nach Ludwigslust begleiten Kann (wir wünschen ihm „Gute Besserung“), haben wir den für dieses Jahr bestehenden Zeitplan ein wenig verändert:

 

Hier nun der erneut geänderte Zeitplan für das Kalenderjahr 2015 Stand: 10.06.2015:

 
Datum Aktivität Vorbereitung
Donnerstag,

02. Juli 2015 Spaziergang auf den Spuren Carstenns Dr. Werner
Samstag,

26.09.2015 Ausflug nach Prenzlau Ninow
Donnerstag,

15.Oktober 2015 Friedhof Großgörschenstrasse Dietsch
Im November Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle  

 
Ich werde mich freuen, wenn ich möglichst viele von uns am

Donnerstag, 02. Juli um 10 Uhr

vor dem Bhf. Lichterfelde-Ost

Eingang auf der Seite Lankwitzer Straße

(neben dem LIO)

treffen werde. Wir werden von dort aus zum s-Bhf. Lichterfelde-West spazieren.

 

Bis dahin

herzliche Grüße

Ihr

 

Dr. J. Werner   

Maiexkursion

 

Zum  Sommerbeginn wollen wir in die Hauptstadt der Uckermark,

                           Prenzlau, 

reisen und seine Entwicklung aus einem Schuttberg zu einer landschaftlich schmucken und kulturell lebenswerten Stadt erfahren.

 

Geplant ist folgender Ablauf:

         Datum:   Mittwoch,  20. Mai 2015

                                                                                                 
         Abfahrt:  Wir treffen uns um 8.10 Uhr  am 

         Bahnhof Berlin Südkreuz und fahren dann um  8.24 Uhr mit dem RE 18308  

          (Berlin Hauptbahnhof 8.33 Uhr) nach    Prenzlau. Ankunft 10.00 Uhr

           

    Rückfahrt:  um 16.01 Uhr ab Bhf Prenzlau, an  Berlin Südkreuz  17.38 Uhr

              

      Geplanter Ablauf:

                       10.00 Uhr:   Stadtgang (Schwerpunktthemen: Zerstörung 1945,
   Wiederaufbau in  

                                           der DDR, nach der Wende Beseitigung der „Bausünden“,
   weiter

                                           Entwicklungskonzepte wie Landesgartenschau 2013 o.ä.)

                      13.30 Uhr:    gemeinsames Mittagessen (à la carte auf eigene Kosten) im Restaurant „Zur Fischerstraße“  am Unter-Ucker-See

14.45 Uhr:    Rückweg zum Bahnhof, mit der Möglichkeit, auf die Türme der Marienkirche zu steigen

 An  Prenzlau  kann man beispielhaft zeigen, welche Erfolge eine sinnvolle Stadtsanierung nach der Wende  bewirken kann.

Wir wollen wieder Gruppen zur Nutzung des Berlin-Brandenburg-Tickets bilden, daher bitte ich um rechtzeitige Mitteilung, unter

 

FAX: (030) 831 22 51 oder Email: cue.ninow@t-online.de

 

Gleichzeitig bitte ich alle an der Teilnahme interessierten um eine kurze entsprechende Information über die Teilnahme und die Anzahl der Begleitpersonen unter einer der obigen Adressen, da ich gewisse Vorbereitungen treffen möchte und diese natürlich von der Teilnehmerzahl abhängen.

 

Viele Grüße und bis zum 20.06.2015

 

                                                               Eberhard Ninow

 

 

 

 

 

Die Pensionäre des PhV B/B wieder unterwegs

 

Am Donnerstag, dem 9. Oktober 2014, war es wieder so weit; wir trafen uns um 10 Uhr am Hauptbahnhof, um unter Führung unseres Kollegen Roland Jacob einen Spaziergang unter dem Thema „Vom Lehrter zum Stettiner Bahnhof“ einen Teil Ber­lins zu erwandern.



An den Anfang jedoch hatte Herr Jacob zunächst den Besuch einer Gedenkstätte gegenüber dem Hauptbahnhof gestellt. Er führte uns zum Tor in einer langen Stein­mauer, die wir fast alle bereits vom Bahnhof, vorbeifahrenden Bussen oder Autos gesehen hatten – ohne zu wissen, was sich hinter dieser so sauberen, glatten Mauer aus geformten Steinen verbirgt: Das ca. sechs Hektar große Gelände hinter der Mauer beherbergte das in den Jahren 1957/58 abgerissene Zellengefängnis Lehr­ter Straße. Der Bau wurde in den 1840er Jahren unter Friedrich Wilhelm IV. als „Preußisches Mustergefängnis Moabit“ errichtet und galt damals als besonders modernes Gefängnis, weil die Gefangenen in Einzelzellen an Stelle der bis dahin üblichen Gemeinschaftszellen untergebracht wurden. Der Komplex bestand aus einem fünf sternförmig angeordneten Flügelbau, die jeweils zentral überwachbare Einzelzellen enthielten sowie einer Kirche, diversen Beamtenwohntürme und einem Gefängnisfriedhof.

Teile des Zellengefängnisses wurden ab 1940 sowohl durch die Wehrmacht als auch durch die Polizei und seit dem Attentat vom 20. Juli 1944 auch durch die Gestapo als Untersuchungshaftanstalt genutzt. Unter dem Stichwort „Zellengefängnis Lehrter Straße“ kann man sich im Internet weiter über die Geschichte und Namen bekannter Insassen (z.B. Wolfgang Borchert) informieren.

Ganz in der Nähe befand und befindet sich das Poststadion – zur Freude vieler Fußballanhänger unter uns zitierte Roland Jacob hier auch aus einer Biografie über Sepp Herberger einen Bericht über Hitlers wohl einzigen Besuch eines Fußballspie­les in seinem Leben (während der Olympischen Spiele 1936), das Deutschland dann 2:0 verloren hat.

Vorbei am Gebäude Deutschlands größtem Sozialgerichts war unser nächster Stopp der Hamburger Bahnhof, der 1847 eröffnet schon nach 37 Jahren als Personen­bahnhof stillgelegt wurde und 1906 dann als Königliches Bau- und Verkehrsmuseum, später Verkehrs- und Baumuseum (auch Lokomotivenmuseum genannt) zu neuem Leben erwachte. (Seit 1987 diverse Kunstausstellungen des Museums für Gegen­wart.)

Da leider wegen Bauarbeiten die Uferpromenade des Spandauer Schifffahrtskanals gesperrt war, mussten wir unseren Weg Richtung Invalidenfriedhof der Scharnhorst­straße entlang dem Gelände des Bundeswirtschaftsministeriums fortsetzen. Gleich rechter Hand der langsam verkommende Invalidenpark, in dessen Mitte eine schmale, begehbare Granitskulptur (Versunkene Mauer) aus dem Wasser ragt. Girot deutet sie als „Spur in die Zukunft“. Sie soll an die ehemals dort stehende, im Zwei­ten Weltkrieg zerstörte Gnadenkirche sowie an die ehemalige Berliner Mauer ganz in der Nähe erinnern.



Schließlich ist der Invalidenfriedhof erreicht, er gehört zu den ältesten Friedhöfen Berlins und wird als Zeugnis der preußischen und deutschen Militärgeschichte wie als Erinnerungsstätte an die deutschen Befreiungskriege der Jahre 1813 bis 1815 angesehen. Roland Jacob machte uns beispielhaft auf das Grabdenkmal für Gerhard von Scharnhorst (entworfen und gestaltet von Friedrich Schinkel, Friedrich Tieck und Christian Daniel Rauch (1834)) aufmerksam. Hier ließen wir uns jeder ein wenig Zeit, um selbst durch die Reihen der Gräber zu schlendern. 1961 und später wurde eine Vielzahl von Gräbern zerstört und ein befestigter Grenzstreifen angelegt, grenzt der Friedhof doch direkt an den Kanal, der damaligen Grenze nach Westberlin. Gedenk­tafeln erinnern an diese Zeit und einen dramatischen Zwischenfall in dem ein Grenzsoldat der DDR zu Tode kam.

Unser weiterer Spaziergang zum Friedhof der französischen Gemeinde wurde kurz nach Verlassen des Invaliden Friedhofs unterbrochen. Hier steht noch ein Wachturm, der vom Bruder eines an der Grenze zu Tode gekommenen Flüchtlings als Gedenkstätte erhalten wird und den viele von uns erstiegen. Wikipedia entneh­men wir dazu: „In Erinnerung an Günter Litfin und die anderen Mauertoten wurde 1992 auf Initiative des Bruders Jürgen Litfin eine Gedenkstätte eingerichtet. Sie befindet sich im Wachturm der ehemaligen Führungsstelle „Kieler Eck“ am Berlin-Spandauer Schifffahrtska­nal“



Unser letztes Ziel war an diesem Tage dann der an der Liesenstraße kurz hinter der Ecke Chausseestraße gele­gene I. Französische Fried­hof in der Oranienburger Vor­stadt von Berlin in unmittelba­rer Nachbarschaft zum Friedhof der Dorotheenstädti­schen und Friedrichswerder­schen Gemeinden. Der Fran­zösische Friedhof bildet ge­meinsam mit dem benach­barten Dorotheenstädtisch-Friedrichswerderschen Fried­hof das bedeutendste erhal­tene und noch genutzte Friedhofsensemble Berlins aus dem 18. Jahrhundert. Hier befindet sich neben den Gräbern vieler bekannter Persönlichkeiten das Grab von Theodor Fontane und sei­ner Frau.

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der Hoffnung, dass Sie schon alle gespannt auf die näheren Angaben zu unserem Besuch am 13. Februar warten sende ich Ihnen diese heute mit der Bitte zu, doch möglichst viele Interessenten zum Mitkommen zu motivieren.

Ich freue mich auf diesen Ausflug und das Wiedersehen mit Ihnen allen.

Ihr

Dr. Jobst Werner

 

Ausflug mit den Mitgliedern des AK Pensionäre am 13. Februar 2014

Treffpunkt und -zeit:
Zwischen 10:00 und 10:15 Uhr am Zille Denkmal zwischen dem Märkischen Museum und dem Köllnischen Park.

Wenn Sie mit der U-Bahn kommen, dann bitte den Ausgang „Zum Märkischen Museum“ benutzen; von diesem aus erreichen Sie den Treffpunkt über die Rungestraße und dann die erste Straße nach links. Vor dem nun auftauchenden Musemsgebäude steht das Zille-Denkmal.

Wenn Sie mit der S-Bahn  (Bhf. Jannowitzbrücke) kommen biegen Sie bitte gleich nach dem Überqueren nach rechts ein, vorbei an der Botschaft Chinas erreichen Sie das Museumsgebäude und biegen an diesem in die kleine Straße nach links ein. Hinter dem Museumsgebäude ist das Zille-Denkmal.

Thema der Führung:

Was war Berlin – was ist Berlin

Führung durch Frau Paha  (Beginn der Führung um 10:30 Uhr)

Kosten
bei 10 oder mehr Teilnehmern: pro Person 7,-- EURO (einschließlich Eintritt)
Bei weniger Teilnehmern sind für die Führung in Summe 40 EURO zu bezahlen dazu kommen 3 Euro ermäßigter Eintritt pro Person.

Anschließende Möglichkeit des gemeinsamen Essens: ?????



Donnerstag, 17. Oktober 2013

Spaziergang durch die Altstadt von Köpenick

Philologen mit Roland Jacob unterwegs

Wir trafen uns bei bedecktem Himmel, mittlerweile hatte auch der leichte Regen aufgehört, auf dem S-Bhf. Spindlersfeld, wo uns unser Kollege Jacob zunächst an Hand einer Vielzahl v. a. historischer Bilder, Karten und statistischem Material über die Entwicklung des Berliner Eisenbahn- und Fernstraßennetzes unter Bezug auf die Stadt bzw. dann den Bezirk  Köpenick.

Und alle sehr beeindruckt hat dabei auch seine persönliche Erinnerung an die Zeit vor dem Mauerfall, wo anfänglich hier auf dem S-Bhf. Spindlersfeld noch einige Zeit der Fahrtrichtungsanzeiger für die nicht mehr erreichbare Endstation „Spandau-West“ vorhanden war.

Vom Bahnhof aus ging es dann entlang der Sichtachse zum in der Ferne erkennbaren Schloss Köpenick zunächst zum heutigen Alexander-von-Humboldt-Gymnasium. Diese von Max Taut gebaute Schule wurde 1929 als Oberlyzeum Dorotheenschule eröffnet. Unser Kollege Jacob war schon in den achtziger Jahren an dieser Schule als Lehrer tätig; nach der Wende wurde ihm die Leitung der Schule übertragen, die er bis zu seiner Pensionierung 2003 innehatte und der er sich ganz offensichtlich noch heute sehr verbunden fühlt. So konnte er aus der Arbeit an dieser Schule und der baulichen Neugestaltung nach der Wende aus eigener Erfahrung erzählen; dabei durften wir besonders die Wiederherstellung des Treppenhauses und der zwischenzeitig als Mensa genutzten Aula der Schule mit eigenen Augen kennenlernen.

Bei dieser Gelegenheit brachte er uns auch die Entwicklung von Spindlersfeld und den großen Einfluss der dort früher bestehenden Wäscherei nahe.

Unser zweites Ziel war dann die Schlossinsel mit dem kleinen, aber sehenswerten Schlosspark und dem heute als Museum genutzten Schloss, dessen Besuch er uns an diesem Tage aus zeitlichen Gründen nur empfehlen konnte.

Unser drittes Ziel war dann das allseits besonders durch den „Hauptmann“ bekannte Rathaus der früheren Stadt Köpenick. Auch an diesem Ort ließ Kollege Jacob die Vergangenheit durch Schilderungen eigener Erinnerungen an uns vorüberziehen. Nach der offiziellen Verabschiedung vor dem Hauptmann an der Rathauspforte „verirrten“ sich noch einige Exkursionsteilnehmer in den Ratskeller zu Speis und Trank.

Fazit: Und wieder ist es Roland Jacob gelungen uns ein Stück Berlin näher zu bringen. Vielen Dank!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie angekündigt haben wir uns am 23.10.2013 wieder in der Geschäftsstelle des Verbandes getroffen.

Gesprächsthemen bei unserem Treffen im April waren sowohl

·       Neufassung des Lehrerbildungsgesetzes (mit der drohenden „Gefahr“ der Einführung des Einheitslehrers für die weiterführenden Schulen in Berlin; die Einführung der Pflichtfächer Mathematik und Deutsch für die Ausbildung zum Lehrer an Grundschulen und die Verkürzung der Zweiten Phase der Lehrerausbildung auf 18 Monate),

·       die nochmalige Erhöhung der Ausbildungskapazität für Lehramtsanwärter zum Februar und August 2014 und ihre Auswirkungen auf die Schulen sowie

·       die Lehrerversorgung der Schulen im laufenden und den folgenden Schuljahren.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Herrn Horbat für seine aktive Teilnahme als Gesprächspartner.

Wichtig war es allen Beteiligten unseren Kollegen Roland Jacob und Eberhard Ninow auch an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich für die engagierte Vorbereitung und Durchführung der Exkursionen nach Brandenburg a. d. Havel“ sowie „ein Spaziergang durch Alt-Köpenick“ zu danken.

Abschließend haben wir unsere Zeitplanung für das Kalenderjahr 2014 durchgeführt:
Datum - Aktivität - Vorbereitung
Mittwoch, 22. Januar 2014, 15 Uhr Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle  
Donnerstag, 13. Februar 2014 Besuch des Märkischen Museums oder des Museum in der Nicolaikirche Dr. Werner, Ninow
Dienstag, 20. Mai 2014 Fahrt nach Dessau Wagner- Staacke
Im Juni Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle  
Mittwoch,27. August 2014 Spaziergang am Ufer der Panke Dr. Petzschmann
Donnerstag, 9. Oktober 2014 Spaziergang vom Lehrter zum Stettiner Bahnhof Jacob
Im November Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle  

Jetzt bleibt mir für heute nur, Ihnen eine ruhige Adventszeit, eine gesegnete Weihnacht und alles Gute zum Jahreswechsel zu wünschen.

Bleiben bzw. werden Sie gesund

Ihr

Dr. J. Werner

Mittwoch, 14. August 2013

Besuch in Fritze Bollmanns Heimat

Mit den Philologen in Brandenburg an der Havel

Wir trafen uns auf dem Bhf. Wannsee, von dem uns ein Regionalexpress in rascher Fahrt nach Brandenburg an der Havel brachte. Vom Bahnhof aus nahmen wir zunächst die Straßenbahn, um in das Zentrum der Brandenburger Neustadt zu gelangen. 

 Nach einem kurzen Vortrag, in dem uns unser Kollege Eberhard Ninow den historischen Hintergrund der Entwicklung dieser aus drei Teilen zusammen gewachsenen Stadt und ihre heutigen Probleme nahe brachte, wollten wir die im Zentrum stehende St. Katharinenkirche (eine dreischiffige, spätgotische Hallenkirche, die als größte Kirche der Stadt oft für den Dom gehalten wird) anschauen – leider war sie an diesem Tag leider ausnahmsweise geschlossen, so dass wir uns mit der Bewunderung der reich geschmückten filigranen Maßwerkgiebel und der glasierten Schmucksteine begnügen mussten.

Nicht weit entfernt der Kirche am Rande der Hauptstraße befindet sich dann der  Fritze-Bollman-Brunnen; angeregt lasen wir die dort eingelassenen Verse des gleichnamigen Liedes (1852 in Magdeburg geboren, wohnte er ab 1875 in Brandenburg; 1901 gestorben).

Unser nächstes Ziel war die Jahrtausendbrücke von der man einen schönen ersten Blick auf den Dom und die Dominsel hat. Über diese Brücke gelangt man in die ursprüngliche Altstadt, an deren Rand auf den Johanniskirchplatz nun doch die Kirche als Kulturzentrum wieder aufgebaut wird. Vorbei an Häusern mit vielen leerstehenden Wohnungen gelangten wir schließlich zum Altstadtmarkt und dem sehenswerten Altstädtischen Rathaus (künftig der Dienstsitz der Bürgermeisterin der Stadt) und dem in Stein gehauenen über 5 m großen Roland aus dem Jahre 1474, der jedoch erst nach dem 2. Weltkrieg hier seinen Platz fand – ein guter Platz für ein Gruppenfoto.

Weiter führte uns der Weg zunächst am Ufer der Brandenburger Niederhavel, dann am Rande des Altstädtischen Kiez über die Homeyenbrücke (linker Hand der Beetzsee) auf den Grillendamm. Gleich hinter der Brücke  auf der rechten Seite befindet sich ein besonderes Naturdenkmal: 1841 ließ dort der Stadtrat Johann Gottfried Bröse auf eigene Kosten 21 Sumpfzypressen pflanzen (nur wenige mussten davon bisher ersetzt werden).

Gleich dahinter gibt es seit einigen Jahren einen großen Parkplatz, von dem eine moderne Fußgängerbrücke den Weg auf die Dominsel verkürzt – doch bevor wir darüber gingen genossen wir sowohl den Blick auf die Silhouette der Neustadt, sowie die vor uns liegende Dominsel und den linker Hand mittlerweile fast wieder fertiggestellten Ausbau der Häuser der ehemaligen großen Stadtmühle.

Die Dominsel beherbergt heute in den Nebenbauten des zur Zeit in Renovierung befindlichen Doms auch einen Kindergarten und ein Gymnasium in kirchlicher Trägerschaft. Der ursprünglich romanische Backsteinbau erhielt 1165 die Domweihe – umbauten erfolgten im 14. und 15.Jahrhundert; trotz der Renovierungsarbeiten im Inneren des Doms konnten wir hinein und bekamen so einen kleinen Eindruck der mittelalterlichen Ausgestaltung.

Am Ende unseres Spazierganges belohnten wir uns dann selbst in Form eines guten Mittagessens im Restaurant „An der Dominsel“ neben dem Mühlentorturm – wir waren wieder in der Neustadt angekommen.

Nach dem Essen war es nur ein kurzer Weg zum Neustädter Markt von dem uns die Straßenbahn Zurück zum Hauptbahnhof brachte.

An dieser Stelle sei ausdrücklich unserem Kollegen Eberhard Ninow gedankt, der diesen Ausflug vorbereitet und ihn mit interessanten Erklärungen begleitet hat.
.

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie angekündigt haben wir uns am 24.04.2013 wieder in der Geschäftsstelle des Verbandes getroffen.

Leider war es dieses Mal nur ein kleiner Kreis, der sich die Zeit genommen hat und ich möchte die Gelegenheit nicht verstreichen lassen, bereits mit diesem Schreiben auf unser nächstes Treffen hinzuweisen.

Wir haben verabredet, am

23. Oktober 2013, wieder um 15 Uhr in der Geschäftsstelle 

zusammen zu kommen – bitte notieren Sie doch diesen Termin bereits heute in Ihrem Kalender.

Ganz sicher werden Sie jedoch vorher mindestens noch einmal Post von mir bekommen (Warum? – lesen Sie weiter unten).

Gesprächsthema bei unserem Treffen im April waren sowohl

·       die Diskussion um die Änderung des Lehrerbildungsgesetzes (mit der drohenden „Gefahr“ der Abschaffung der Studienratslaufbahn in Berlin) sowie

·       die Lehrerversorgung der Schulen für das kommende Schuljahr,

·       die Abschaffung der Lebensarbeitszeitkonten ab dem Schuljahr 2014 und die damit einhergehende Verlängerung der wöchentlichen Lehrerarbeitszeit sowie

·       die in Berlin angekündigten Streikmaßnahmen.

Ich bedanke mich an dieser Stelle bei Herrn Horbat für seine aktive Teilnahme als Gesprächspartner.

Gleichzeitig haben wir dann auch von Herrn Wagner-Staacke die für unsere nächste Exkursion notwendigen Angaben bekommen:

Wir treffen uns am 30.05.2013 in dieses Mal im  der Linie RE 7 (letzter Wagen)

Dieser RE 18709 startet am
Berlin Ostbahnhof ab 09:06 Gleis 6
Berlin Alexanderplatz ab 09:10 Gleis 2  
Berlin Friedrichstr ab 09:13 Gleis 4  
Berlin Hbf ab 09:17 Gleis 13  
Berlin Zoologischer Garten ab 09:22 Gleis 3  
Berlin-Charlottenburg ab 09:25 Gleis 3  
Berlin Wannsee ab 09:34 Gleis 5  

Wir erreichen dann den Bhf. Beelitz-Heilstätten um 9:56 Uhr und werden dort zu einer Führung von knapp 2 Stunden Dauer erwartet.

Um 11:57 geht es dann mit dem Bus weiter nach Beelitz-Lustgarten, wo wir eine Führung durch die Altstadt von Beelitz unternehmen an deren Ende wir zum Spargelessen voraussichtlich  in der Gaststätte „Zur alten Brauerei“ einkehren.

Die Rückfahrt ist dann mit der Regionalbahn RB 33 ab 14:49 Uhr oder später (verkehrt alle Stunde) nach Berlin Wannsee möglich.

Für die Fahrt nutzen wir das Brandenburg-Berlin Ticket (gültig ab 9 Uhr für 5 Personen). Auf dem Ticket von Herrn Jacob, der in Berlin-Ostbahnhof startet sind noch zwei Plätze frei – bitte rufen Sie ihn an, wenn Sie einen der beiden Plätze oder beide nutzen wollen (Tel. 654 24 16 AB vorhanden)

Ich freue mich auf das Wiedersehen – hoffentlich bereits bei diesem Ausflug

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. J. Werner

 

Mit den Philologen unterwegs

im Naturkundemuseum

Ein Blick hinter die Kulissen



Am 12. März 2013 besuchten Mitglieder des AK Pensionäre des PhV B/B auf Anregung und unter Leitung unseres Kollegen Roland Jacob das Berliner Naturkundemuseum. Be­dingt durch seine persönlichen Beziehungen ermöglichte uns dieser Besuch einen Blick hinter die Kulissen und in die Arbeit der dort tätigen Biologen.

Wir trafen uns mit diesen um 10:45 Uhr vor dem Haupteingang des Museum für Natur­kunde – um diese Zeit zeigte sich ein wenig die Sonne, so dass wir diesen Treffpunkt dem in der Kassenhalle vorzogen.

Roland Jacob führte uns nach einer kurzen Begrüßung und Einführung (dann aber doch im Nebenraum der Kassenhalle und nicht unter freiem Himmel) um das Gebäude herum zu einem nicht für die Öffentlichkeit zugelassenen Nebeneingang.

Dieser kurze Spazierweg ermög­lichte uns einen Blick auf den Ostflü­gel des Naturkunde­museums. Bis vor kurzem war dies eine Ruine, eine der letzten Kriegsruinen Berlins. Am 3. Februar 1945 wurde dieser Teil durch Bomben zerstört.

Die bauliche Gestaltung, nach einem Entwurf von „Diener & Diener Archi­tekten“, wurde nicht original mit Zie­gelsteinen ausgeführt, sondern als moderne Stahlbetonreplik.

Bis 1945 war hier unter anderem die Walsammlung untergebracht. Nach dem Wiederauf­bau befindet sich nun die Alkoholsammlung mit ca. 260.000 Gläsern gefüllt mit Objekten in 70%igen vergällten Alkohol in dem Gebäude.

Am „Nebeneingang“ wurden wir von unserem „Gastgeber“ Herrn Dr. Koch begrüßt, der uns dann unter Nutzung eines Lastenfahrstuhles in sein Arbeitszimmer führte.



Hier stellte uns Herr Dr. Koch zunächst sein Arbeitsgebiet: „Die Hautflügler“ vor und be­richtete interessant und kurzweilig von verschiedenen seiner Exkursionen nach Afrika und während der Zeit der DDR nach Sibirien. Im Rahmen seiner Erzählungen erhielten wir ei­nen guten Einblick in verschiedene Stadien seiner Arbeitsmöglichkeiten in den vergange­nen 40 Jahren.

Seine Berichte wurden begleitet von der Demonstration verschiedener dort gesammelter Objekte und sowie eines Berichtes über die Möglichkeiten der Zusammenarbeit und des Erfahrungsaustausches mit Biologen in anderen Ländern in den vergangenen vierzig Jah­ren.

Abschließend ermöglichte uns Herr Dr. Koch einen Einblick in die unendlich große Sammlung in den zurzeit in Restaurierung befindlichen Nebenräumen bevor er uns an der zu den öffentlichen Sammlungsräumen führenden imponierenden gusseisernen Treppe verabschiedete.

Hier nun trennte sich die Gruppe:

Einige nutzten die Gelegenheit und blieben noch im Museum zum Besuch der Ausstel­lungsräume, andere (so wie ich) folgten Roland Jacob in das benachbarte Gebäude der Landwirtschaftlichen Fakultät der Humboldt-Universität, wo er uns in der Halle im Erdge­schoß Albrecht Thaer (1752 – bis 1828), den Begründer der Agrarwissenschaft, vorstellte und dessen Arbeit und Wirken kurz beschrieb.

Danach gab es die Möglichkeit gemeinsam mit Roland Jacob zum Bahnhof Oranienburger Tor zu gehen. Vorbei am Invalidenpark (dem ehemaligen Übergang Invalidenstr zwischen beiden Teilen Berlins) mit der Skulptur der „Sinkenden Mauer“, gelangte die Gruppe zur Hessischen Straße. Hier waren sowohl die Gebäude des Chemischen Instituts vorbei als auch die der ehemaligen „Ständigen Vertretung der Bundesrepublik Deutschland“ Anlass, an Emil Fischer, Robert Havemann, Prof. Prokop und Rolf Biermanns ehrend zu geden­ken.

Arbeitskreis der Pensionäre:
Dr. Jobst Werner Telefon: 0 30 / 71 52 25 00

Beratung zur Pensionsberechnung:
Ferdinand Horbat Telefon: 0 30 / 7 45 96 24 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie angekündigt, haben wir uns am 16.01.2013 wieder in der Geschäftsstelle des Verbandes getroffen.

Zu Beginn informierte Herr Horbat über Fakten und Gerüchte im Umfeld der Personalratswahlen im Dezember und beantwortete anstehende Fragen zu schulpolitischen Themen aus dem Kreis der Anwesenden. – Danke Herr Horbath.

Anschließend beschäftigten wir uns intensiv und engagiert mit der Planung der Aktivitäten im Jahr 2013 und stellten auch erste Überlegungen für solche in 2014 an. Hier das Ergebnis und gleichzeitig die erste Einladung:

Am Dienstag, 12. März 2013,
treffen wir uns um 10:45 Uhr
in der Kassenhalle des Naturkunde-Museums
(bei schönem Wetter auf der Treppe davor
in der dann hoffentlich scheinenden Frühjahressonne stehend)

und werden dann nach einer Begrüßung durch Herrn Dr. Koch dasselbe besuchen. Herr Jacob hat die von uns formulierten Fragen an Herrn Dr. Koch weiter geleitet.

Schon heute „Herzlichen Dank“ an Roland Jacob für die Vorbereitung der Veranstaltung.

Weitere Planung für 2013
 
Tag Ereignis und Einzelheiten
Di. 12.03.2013 Besuch des Berliner Naturkundemuseums
 
Mi. 24.04.2013 Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle um 15 Uhr

Do. 30.05.2013 Besuch der Beelitz Heilstätten (mit Führung) anschl. Spargelessen und Gang durch Beelitzer Altstadt
Vorb. Herr Wagner-Starke

Mi. 14.08.2013 Fahrt nach Brandenburg a. d. Havel mit Stadt- und Domführung
Vorb. Herr Ninow

Do. 17.10.2013 Stadtspaziergang durch die Köpenicker Altstadt
Vorb. Herr Jacob

Mi. 23.10.2013 Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle um 15 Uhr

Übrigens:

Selbstverständlich freuen wir uns, wenn Ihr Lebenspartner oder guter Freund Sie auf unseren Ausflügen begleitet.
Für 2014 können wir dann schon aus folgenden Vorschlägen auswählen:
·       Fahrt nach Dessau
·       Fahrt zum Besuch des Ludwigsluster Schlossparks
·       Spaziergang vom Lehrter zum Stettiner Bahnhof oder Besuch bei Gneisenau, Scharnhorst und Fontane
·       Wanderung im Briesetal
.       Besuch des Tagebaus Welzow
·       Spaziergang am Ufer der Panke

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. J. Werner

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wie angekündigt haben wir uns bereits heute in der Geschäftsstelle des Verbandes getroffen.

Ausgehend von einer kurzen Einführung durch die Vorsitzende des PhV B/B, Frau Wiencek, in der diese uns über die Entwicklung der langsam beginnenden Zusammenarbeit mit der für das Schulwesen zuständigen Senatorin sowie Vertretern ihrer Senatsverwaltung und den im Abgeordnetenhaus von berlin vertretenen Parteien berichtete, entspann sich ein reges Gespräch mit ihr über Fragen der Lehrerversorgung, der Lehrerbesoldung, der „Verbeamtungsfrage“ sowie der Entwicklung des MSA und der Auseinanderentwicklung der Schulstrukturen in Berlin und Brandenburg.

Herzlichen Dank, liebe Frau Wiencek, für dieses interessante Gespräch.

Mit großer Freude haben wir dabei auch zur Kenntnis genommen, dass die Zahl der Eintritte in den Verband in diesem Jahr bereits jetzt die der Eintritte in den vergangenen drei Jahren übersteigt.

Anschließend informierte ich in Vertretung von Herrn Jacob über die Einzelheiten im Zusammenhang mit unserer nächsten Exkursion – alle Pensionäre unseres Verbandes sind herzlich eingeladen (und können gerne Lebenspartner und/oder Freunde mitbringen) mit uns

 am Dienstag, 30. Oktober 2012 nach Magdeburg zu fahren.

Wir werden dort die „Otto-Ausstellung“ und den Dom besuchen sowie auch das Hundertwasserhaus nicht „links liegen lassen“.
Wir fahren mit dem RE 18114 um 09:01 Uhr ab Bhf. Zoo

Gerne können Sie auch bereits am Bhf. Friedrichstr. oder am Hauptbahnhof einsteigen.

Hinweis: Dieser Zug hält nicht am Bhf. Spandau!

Wegen der Beschaffung der Fahrkarte ist eine vorherige Anmeldung (verbindlich) direkt bei Herrn Jacob (Tel.: 030 654 24 16) erforderlich!!!!

Dies ist dann in diesem Jahr nach dem gemeinsamen Spaziergang durch Wuhletal und dem  anschließenden Besuch der Dorfaue Marzahn unsere letzte Unternehmung

Alle Anwesenden waren sich jedoch einig, dass wir auch im kommenden Jahr wieder vier gemeinsame Ausflüge machen wollen, zu deren Teilnahme ich Sie recht herzlich einlade.

Vorläufige Planung für 2013
Tag Ereignis und Einzelheiten
Mi. 16.01.2013 Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle um 15 Uhr
Ende Febr./Anfg. März 2013 Besuch Ausstellung in einem Berliner Museum (z.B. Naturkundemuseum????)

Einzelheiten werden im Januar bekannt gegeben
Mi. 24.04.2013 Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle um 15 Uhr
Im Mai 2013 Besuch der Beelitz Heilstätten (mit Führung)
In der 2. oder 3. Woche im August 2013 Fahrt nach Brandenburg a. d. Havel mit Stadt- und Domführung
In der 3. oder 4. Woche im Oktober 2013 Stadtspaziergang durch Köpenick
Übrigens:
Selbstverständlich freuen wir uns, wenn Ihr Lebenspartner oder guter Freund Sie auf unseren Ausflügen begleitet.

Die Zahl der Vorschläge war in diesem Jahr erfreulich hoch, so dass wir schon heute folgende Aktivitäten für die Zukunft vorgemerkt haben:

·       Fahrt nach Dessau
·       Spaziergang vom Lehrter zum Stettiner Bahnhof oder Besuch bei Gneisenau, Scharnhorst und Fontane
·       Wanderung im Briesetal
·       Besuch des Tagebaus Welzow
·       Spaziergang am Ufer der Panke

Übrigens: Im November finden die Personalratswahlen in Berlin statt. Frau Schneider freut sich über jeden von uns, der sie am Stand bei den vorher stattfindenden Personalversammlungen unterstützt. (Wir hatten eine solche Hilfe angeboten – Sie erinnern sich sicher.) Die Termine können Sie in der Geschäftsstelle erfragen.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr
Dr. J. Werner


Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am 8. Februar 2012 sind wir – wohl witterungsbedingt im kleinen Kreis – wieder in der Geschäftsstelle zusammen gekommen und haben insbesondere über unser diesjähriges Ausflugsprogramm gesprochen.

Ich lade sie alle herzlich ein,

an unseren Unternehmungen teilzunehmen.
 
Es sind noch einige Plätze frei!!!!
Do. 10.05.2012 Besuch der Lutherstadt Wittenberg mit Führung
Wir fahren mit der Bahn ab Südkreuz um 9:25 Uhr (Berlin-Brandenburgticket gilt). Wir treffen uns um 9:10 Uhr vor dem Bahnhof auf der Seite der Omnibus-Haltestellen

Mi. 06.06.2012 Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle um 15 Uhr

Mi. 13.06.2012 Besuch von Ludwigslust mit Führung
Wir fahren mit der Bahn ab Ostbahnhof um 9:14 Uhr (es gilt das „Quer durchs Land“ Ticket (68 € für 5 Personen)
Anmeldungen bei Herrn Jacob ( Tel. 6 54 24 16 ) erforderlich.

Do. 23.08.2012 Spaziergang durch das Wuhletal vom S-Bhf. Wuhletal zum Landgasthof Alt-Marzahn. – Wir treffen uns um 10 Uhr auf dem Bahnsteig des Bahnhofs Wuhletal (dem einzigen Bahnhof, an dessen Bahnsteigen sowohl die S- als auch die U-Bahn hält).

Mi. 26.09.2012 Mitgliedertreffen in der Geschäftsstelle um 15 Uhr

Di. 30.10.2012 Besuch von Magdeburg (einschl. Besuch der Otto-Ausstellung)

Einzelheiten werden noch bekannt gegeben

Mit freundlichen Grüßen

Ihr

Dr. J. Werner