Breiter Konsens in schulpolitischen Fragen

Ein ausgesprochen konstruktives Gespräch haben Vertreter des dbb berlin und seine Bildungsgewerkschaften am  24. August 2026 mit Bildungssenatorin Katharina Günther-Wünsch geführt.

Auf der Agenda standen so wichtige Fragen wie die Arbeitszeiterfassung für Lehrerinnen und Lehrer, die Verteilung der Lehrkräfte auf die Bezirke und die Digitalisierung an den Schulen. Einig waren sich die Gesprächsteilnehmer insbesondere darüber, dass sowohl bei der Digitalisierung als auch bei anderen unterrichtsfremden Tätigkeiten eine Entlastung der Lehrkräfte notwendig ist. Bei der Verteilung der Lehrkräfte wurde übereinstimmend ein Modell bevorzugt, das den Schulen weitestgehende Entscheidung einräumt.

Auch dem Ausbau der Schulpsychologie gegenüber zeigte sich die Senatorin offen, die aufgrund ihrer früheren Tätigkeit als Schulleiterin in Neukölln über einen erfreulichen Praxisbezug verfügt.

V.l.n.r.: Thomas Schenk, stellv. Landesvorsitzender VBE Berlin, Frank Becker, Landesvorsitzender dbb berlin, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie, Katharina Günther-Wünsch, Kathrin Wiencek, Vorsitzende phv Berlin-Brandenburg und Thorsten Rentoulas-Oehlschläger, Vorsitzender lehrer berlin – Foto: SenBJF

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